Haben Sie sich heute schon eine Pause gegönnt?

Wissen Sie eigentlich wie wichtig kleine Pausen in Ihrem Berufs- und Privat-Alltag sind?

Die meisten wissen es und tun es dennoch nicht. Die regelmäßigen täglichen Pausen.

Es ist bekannt, dass es den positiven Stress und den negativen Stress gibt. Der positive Stress benötigt die Pausen damit er sich nicht in den negativen Stress verwandelt.

Unser Körper ist den ganzen Tag damit beschäftigt sich auszugleichen.
Wenn wir das „Falsche“ essen fühlen wir uns unwohl, wenn wir Gedanken denken die uns nicht gut tun, ist der Geist gestresst und die Seele unzufrieden. Wenn wir uns nicht ausreichend bewegen sammelt sich der Stress im Körper an und wir fühlen uns angespannt. Es ist wichtig, dass wir uns immer wieder daran erinnern, unseren Körper mit den vorgenannten Dingen nicht dauerhaft zu überfordern, sondern vermehrt darauf zu achten was der Körper uns sagt und braucht.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ich es vor Jahren geliebt habe wenig Pausen zu machen. Die sogenannte „Powerfrau“ mit dem „alten“ Glaubenssatz: „Erst die Arbeit dann das Vergnügen“. Damals konnte mein Körper den Stress noch besser kompensieren. Auch heute falle ich immer mal wieder in das alte Muster zurück –  was aber längst nicht mehr vergleichbar ist mit seinerzeit.

Oft lässt unsere körperliche Wahrnehmung in der Aktivität nach.
Ab einem bestimmten Alter fordert der Körper die Ruhe und die Pause spürbar mehr ein. Hier gilt in der Tat der alte Spruch: „Wenn Du nicht hören willst dann musst du fühlen“.
Achtsam mit den Bedürfnissen unseres Körpers umzugehen ist eine Herausforderung und will geübt werden.

Wenn wir unserem Körper zwischendurch immer wieder Höchstleistung abfordern, was auch richtig und gut ist, ist es ganz normal dass wir eine körperliche Anspannung fühlen und sich der Puls erhöht. Leider wird der Körper aber oft durch nicht förderliche Gedanken, die situationsbezogen unnötig sind, künstlich gestresst und damit  besteht die „Gefahr“ das wir ständig unter Strom stehen und nicht abschalten können.

Hier ist es wichtig, sich selbst immer wieder mal eine ganz einfache Frage zu stellen:

Ist der negative Stress (der aus den eigenen Gedanken folgt) jetzt wirklich nötig? 
Nur allein mit dieser Frage beginnen Sie direkt sich Ihr altes Muster bewusst zu machen und sind damit in der Lage Stress zu reduzieren. Wenn Sie wollen 🙂 (Viele Menschen wollen das nicht) 

Wenn Sie zum Beispiel der Typ sind der gerne:

  • Seine Mahlzeiten vor dem Computer, TV oder im Auto zu sich nimmt
  • Sein Handy immer griffbereit hat
  • Das Gläschen Wein zum runterkommen braucht
  • Die nötigen Pause am Tag vor sich herschiebt

und mit diesen Gewohnheiten versucht den Tag hinter sich zu lassen – dann ist es wichtig dass Sie Ihr Stressverhalten hinterfragen.

Üben sie sich darin diese Stressmuster zu entlarven, indem Sie sich selbst einfache Fragen stellen. Nur ein trainiertes Bewusstsein kann Ihnen dabei helfen, sich zu ändern.
Das wichtigste ist zunächst die Selbstreflexion und die damit einhergehende Erkenntnis. Mit der Erkenntnis, der Erinnerung und der aufrichtigen und ehrlichen Antwort zu sich selbst sind Sie auf dem besten Weg in Ihre Achtsamkeit und in Ihre ganz persönliche Work-Life-Balance.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, dass Sie sich mehrere kleine Pausen am Tag gönnen und diese auch genießen können! 

Herzlichst

Magdalene Timmer

 

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